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Die
Geschichte des FIRST MUSTANG CLUB OF GERMANY 1964-73 e.V. Von Ralf Martin Wurm, Mitglied des Clubs seit 1986,
Vorstandsmitglied seit 1987, Präsident des Clubs seit 1991 zusammengefasst im Dezember 2003 |
DASS ICH VON DEM EIN ODER ANDEREN ALS SCHWIERIGE
PERSÖNLICHKEIT ANGESEHEN WERDE IST MIR SCHON BEWUSST, ABER ALLES HAT SEINE GRÜNDE
UND BERECHTIGUNGEN UND DAMIT AUCH DIE NEUEREN MITGLIEDER EINMAL MEHR
HINTERGRUNDWISSEN ERLANGEN HIER EIN PAAR INFOS AUS DEM NÄHKÄSTCHEN:
Der aufmerksame Leser wird gemerkt haben, dass das Impressum unserer Clubzeitung überarbeitet wurde. U.a. habe ich den Hinweis bezüglich der Mustang-(Teile)Firmen entfernt. Da ich immer wieder darauf angesprochen wurde, warum der Club keine Empfehlungen aussprechen kann und warum ich auf den div. Mustang-Treffen immer auf diesen Händlern rumhacke hier die Erklärung:
Für das Gelingen eines Treffens halte ich die Anwesenheit von Händlern im eigenen Sinne für sehr wichtig. Hinzu kommt noch, dass die Händler auf unserem Meeting ihre eigenen Kunden wiedertreffen; auch wenn vielleicht die Kosten ein solches Meeting zu bestücken höher liegen, als der Verkaufserlös mit Artikeln; aber so ist es nun auch einmal auf jeder Industriemesse ( dies kann ich aus eigener Erfahrung wiedergeben ); doch ist es z.B. für mich von besonderer Wichtigkeit, mein Unternehmen auch meinen bestehenden Kunden zu präsentieren, auf dass sie meine Kunden bleiben.
So hatte ein führender deutscher Teilehändler von 1991 = Eröffnung seines Geschäftes bis 1995 immer unser Meeting besucht. Seit 1996 in Beerfelden und somit nur rund 80km von seinem Standort entfernt fehlte dieses Engagement.
Ein anderer Teilehändler 150km südlich von Beerfelden kam im ersten Jahr noch mit einem LKW-Tieflader, dann „zerteilten“ sich Chef u- Chefmechaniker, worauf wir im folgenden Jahr den Chefmechaniker mit eigenem Shop unterstützen konnten. Chefmechaniker kaufte dann Ex-Chef den alten Laden ab und seit 1999 finden wir keinen dieser führenden deutschen Teilehändler mehr auf unserem Meeting.
Seit 2000 bemängele ich dann dieses Fehlen offiziell über Microphon während des Meetings. Also wer war zuerst da ??? Die Henne oder das Ei ???
Ein weitere Geschichte, wie manch anderer Teilehändler auf unserem Meeting auftaucht habe ich bereits in der letzten Ausgabe geschrieben.
Ich erwähnte aber bereits auch meinen Dank an Michael Behr aus Wiesbaden, der unserem Meeting gerade in der Zeit, als die anderen anscheinend „ihr Säckchen geschnürt“ hatten mit seinem Swap-Verkauf eine besondere Note gegeben hatte.
Nicht anders ist es da mit den Mustang-Verkäufern.
Über jeden gibt es viel zu berichten und wenn nur einer von 10 richtig negatives erlebt hat, dann sehe ich es als meine Pflicht an darauf hinzuweisen; und mit richtig negativ meine ich Probleme mit den KFZ-Papieren, Probleme mit der Glaubwürdigkeit von TÜV-Abnahmen, Probleme mit einer sog. Restauration, wo Mustangs für mehr als € 30.000,-- angeboten werden und Spalte an der Karosserie mit Silikon zugeklebt sind, Probleme aber auch schon mit dem Kaufvertrag, denn bis heute ist mir unerklärlich wieso manch einer Anzahlungen von seinen Kunden für ein Auto verlangt, was noch nicht einmal in Deutschland ist. Anzahlungen die bei manch einem Vertrag futsch sind, wenn man das dann vorgezeigte Auto als nicht akzeptabel ablehnt.
Ich als Chef eines kleinen Industrieunternehmens würde mich
1. schämen so zu agieren ( ich gebe sogar Maschinen 4 Wochen zur Probe und bei Funktion erfolgt automatisch der Kauf, da ich von meinem Produkt überzeugt bin ) und
2. ich kenne den Markt, weiss welche Fahrzeug in Deutschland gefragt sind, entsprechend würde ich diese Fahrzeuge erst nach Deutschland holen, um sie dann den Käufern live zu zeigen. Dies würde ich als ordentlich und fair ansehen und da ich alles, was ich sage und behaupte belegen kann, stören mich auch eMails von diesen Händlern mit der Androhung von Rechtsanwalt und Rechtsmitteln nicht weiter; so geschehen Anfang diesen Jahres.
Aber vielleicht habt Ihr ja auch Eure Erfahrungen gemacht. Schreibt und uns diese einfach OHNE eine Firma namentlich zu nennen; viel Auswahl haben wir in Deutschland ja eh nicht, daher wird eine Zuteilung sicherlich möglich sein.
Warum verkauft der Präsi denn nicht selber Autos und Teile ??? wird sich der geneigte Leser dieser Zeilen fragen. Nun, ganz einfach: ich bin Präsi des Clubs und vertrete die Interessen des Clubs / der Mitglieder und verdiene mein Geld nicht mit Mustangs. Daher kann ich kritisieren, ohne dass mir jemand Eigeninteresse nachsagen kann. Somit sind weitaus weniger Angriffspunkte gegen mich vorhanden und ausserdem ......
Noch macht es Spass .....Ralf Wurm
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